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Pressebereich

Haben Sie Interesse an der Cottbuser Baumkuchen Manufaktur oder sind Sie auf der Suche nach journalistischen Informationen? Anbei haben wir Ihnen eine kleine Übersicht mit Produktinformationen, Pressemitteilungen, Bildern und Videos zur Verfügung gestellt.

Sollten Sie weitere Fragen haben, so stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

Cottbuser Baumkuchen Manufaktur in zwei Sätzen

Unsere Manufaktur ist aus der traditionellen, im Jahr 1900 gegründeten „Conditorei & Café Lauterbach“ entstanden und hat ihre Produktionsstätte im Erdgeschoss des Lauterbach Stammhauses in der Cottbuser Mühlenstraße 45.

Im historischen Ambiente, aber mit modernsten Maschinen, entstehen bei uns in traditioneller Handarbeit und ohne Verwendung von Konservierungsstoffen jene bekannte Köstlichkeiten, welche neben den Cottbuser Tuchen und dem Cottbuser Korn zu den Qualitätserzeugnissen gehören, die den Ruf der Stadt Cottbus weit über deren Grenzen hinaus prägten.

Fünf Fragen an uns

Anbei geben wir Ihnen Antwort auf die fünf häufigsten Fragen bezüglich unserer Geschichte, unseren Produkten sowie über uns. Ihre Frage wurde nicht beantwortet? Schreiben Sie uns einfach oder rufen Sie uns an.

Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Cottbuser Baumkuchen in gleichem Atemzug mit dem Salzwedler Baumkuchen genannt und war deutschlandweit bekannt.

Charakteristisch beim Cottbuser Baumkuchen ist die sehr schwere Masse, weshalb er nicht so flott gebacken werden kann wie der Dresdner und Salzwedeler Baumkuchen.

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Max Lauterbach gründete im Jahr 1900 seine “Conditorei Lauterbach”, welche im Jahr 1907 um ein repräsentatives Café erweitert wurde. Die Erzeugnisse seines Hauses erlangten in der Folgezeit einen Spitzenruf über die Stadtgrenzen von Cottbus hinaus und brachten ihm unter anderem auch den Titel eines “Sächsischen Hoflieferanten” ein.

Auch die “Conditorei & Cafe Lauterbach” feilte weiter an dem exzellenten Ruf des Cottbuser Baumkuchen und produzierte ihn bis zum Jahr 2006 in immer neuen Varianten für ihre Kunden in Cottbus aber auch für den Versand innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, aber auch um dem Begriff des Cottbuser Baumkuchens wieder verstärkt deutschlandweite Geltung zu verschaffen, wurde im Jahr 2006 die Baumkuchenproduktion aus der bestehenden Produktion herausgelöst und durch die nunmehr bestehenden “Cottbuser Baumkuchen Manufaktur” übernommen und weitergeführt.

Hier in der Cottbuser Mühlenstraße 45, direkt im Herzen der Stadt, wird der Cottbuser Baumkuchen in einer Schaubäckerei direkt vor den Augen neugieriger Passanten gebacken. Auch Besichtigungen der Manufaktur mit anschließender Verkostung sind möglich und werden zahlreich genutzt. Eine der letzten historisch begründeten, handwerklichen Tradition der Stadt wird somit erfolgreich weitergeführt und kündet weit über die Stadtgrenzen hinaus vom guten Ruf der Stadt Cottbus.

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Unsere Cottbuser Baumkuchen reisen heutzutage, gut in edle Holzkisten verpackt, in alle Winkel Deutschlands, Europas und sogar bis nach Japan und in die USA.

Als kulinarische Botschafter der Stadt produzieren wir inzwischen mehrere Tonnen Baumkuchen pro Jahr, ganz besonders in der Zeit vor Weihnachten. Durch unsere konstant sehr hohe Qualität sowie unsere zusätzlichen Produktionsflächen schaffen wir im Team jährliche Wachstumsraten in der Produktion.

In einer grässlich kalten Nacht der Vorweihnachtszeit des Jahres 1819 buk Maria Groch in ihrer Backstube den ersten Cottbuser Baumkuchen.

Über einer offenen Flamme wurde der Teig Schicht für Schicht auf einer sich drehenden Walze aufgetragen, die einzelnen Schichten mit einem Holzkamm geformt und nach dem Erkalten mit einer dünnen Schicht von Zuckerglasur und einem Hauch von Zitrone überzogen.

Verarbeitet wurden “4 Pfund Butter, 4 Pfund ff. Zucker, selbst gestoßen und gesiebt, 3 Pfund Kraftmehl, 50 Stück Eier, abgeriebenen Schalen und Saft von 4 Zitronen, 3 Stangen Vanille, 3/4 Pfund geschälte, geriebene süße Mandeln, 1/4 bittere Mandeln und etwas Salz”.

Der Cottbuser Baumkuchen hatte das Licht der Welt erblickt. Ihre Tochter Wilhelmine Kluge, geborene Groch vervollkommnete bis Ende des 19. Jahrhunderts die Herstellung des Cottbuser Baumkuchen. Im Jahr ihres Ablebens 1886 wurde ihr der Titel “Kaiserliche Hoflieferantin” verliehen.

Auszeichnungen

„Im Rahmen der Internationalen Qualitätsprüfung für Feine Backwaren hat das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) jetzt die Cottbuser Baumkuchen Manufaktur C.uP. Hajek aus Cottbus mit einer Gold-Medaille für die Qualität eines ihrer Produkte ausgezeichnet. […] Mit der Auszeichnung dokumentiert das Unternehmen, dass es Backwaren von hoher Qualität herstellt. Die prämierten Erzeugnisse stehen für eine qualitativ hochwertige und genussvolle Ernährung. […]“

(DLG, Februar 2015)

„Aus der im Jahr 1900 gegründeten Conditorei & Café Lauterbach entstanden, produziert die Cottbuser Baumkuchen Manufaktur Markenzeichen der Stadt. Für uns unter den besten, weil er saftig, leicht und angenehm süß ist. […]“

(SEHNSUCHT Deutschland, 04/2013)

Bild- und Videomaterial

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